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Zentraler Ort
"Kleinzentrum" und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft
Untersteinach. Untersteinach ist mit rd. 2.000 Einwohnern
die größte Gemeinde in der Verwaltungs-
gemeinschaft.
Begünstigt durch die verkehrs-
günstige Lage im Schnittpunkt der Bundesstraßen B 289/B 303, der Kreisstraße KU 13 und durch die Haltestelle an der Bahnlinie Bamberg-Hof und die Nähe zur "Großen Kreisstadt Kulmbach" haben sich die Einwohner seit Beginn des 2. Weltkrieges (1939) knapp verdoppelt.
Viele Flüchtlinge aus den ehemals deutschen Ostgebieten fanden eine neue Heimat in Untersteinach. |
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| Herbststimmung am Dorfweiher. Im Hintergrund die Ev.-Luth. St. Oswald Kirche |
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Die früher landwirtschaftlich geprägte Gemeinde hat sich durch die großzügige Ausweisung von Baugebieten zu einer idealen Wohngemeinde entwickelt. Daneben wurde auch ein großes Gewerbe- und Industriegebiet erschlossen, auf dem sich viele kleine und mittelständische Betriebe, vor allem aus der Metallbranche, angesiedelt haben.
Die Gemeinde Untersteinach verfügt als Kleinzentrum über zahlreiche Einrichtungen wie Grund- und Hauptschule, mehrere Ärzte und Zahnärzte, Apotheke, Einkaufsmarkt, Sparkasse und Banken und sonstige Einrichtungen der Nahversorgung.
Am 27. September 2003 hat die Gemeinde Untersteinach mit der polnischen Gemeinde Mogilany eine kommunale Partnerschaft nach zwei Jahren Vorbereitung und mehreren gegenseitigen Besuchen abgeschlossen.
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| Blick vom Bahnhofsplatz zur Ev.-Luth. St. Oswald Kirche |
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| Brunnen am Festplatz in der Peuntwiese |
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Die Gemeinde Unter-steinach gewährt
für das Baugebiet
"Melm I" BA 02 ein Baukindergeld von .
Antragsberechtigt sind Personen, die Anspruch auf die staatliche Eigenheimzulage
haben.
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